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19.08.2016

Robuste Performance in einem schwierigen Umfeld

Die Banque Internationale à Luxembourg SA (BIL) veröffentlicht ihr Finanzergebnis für das 1. Halbjahr 2016. Dank der zufriedenstellenden Entwicklung ihrer Geschäftstätigkeit und ihrer Aktivitäten auf den Finanzmärkten (Treasury & Financial Markets) sowie der Weiterführung ihres strategischen Plans BIL2020 kann die Gewinnspanne trotz eines ausgesprochen schwierigen wirtschaftlichen Umfelds aufrechterhalten werden.

  • Operatives Nettoergebnis vor Steuern (ohne Berücksichtigung einmaliger Posten) von 60 Mio. EUR.
  • Das Kundenkreditvolumen stieg um 5,7 % auf 12 Mrd. EUR gegenüber 11,4 Mrd. EUR zum 31. Dezember 2015.
  • Die Kundeneinlagen stiegen um 6,4 % auf 16 Mrd. EUR gegenüber 15 Mrd. EUR zum 31. Dezember 2015.
  • Das verwaltete Vermögen stieg um 0,8 % auf 35,8 Mrd. EUR gegenüber 35,5 Mrd. EUR zum 31. Dezember 2015.

Für das erste Halbjahr 2016 verzeichnet die BIL eine zufriedenstellende Entwicklung ihrer Geschäftstätigkeit. Innerhalb von sechs Monaten erhöhten sich die Einlagen um 6,4 % auf 16 Mrd. EUR, ein deutliches Zeichen dafür, dass die BIL ihre Position auf den Märkten, auf denen sie aktiv ist, gestärkt hat. Das Kundenkreditvolumen stieg um 5,7 % auf 12 Mrd. EUR und belegt damit die aktive Rolle der Bank bei der Finanzierung der luxemburgischen Wirtschaft. Das verwaltete Vermögen erhöhte sich um 0,8 % auf 35,8 Mrd. EUR. Diese gute Entwicklung ist vor dem Hintergrund einer ausgesprochen schwierigen Situation für den Bankensektor zu sehen, die von negativen Zinssätzen, volatilen Finanzmärkten und einem anhaltend hohen regulatorischen Druck geprägt ist.

Solide Grundlagen und weiterhin gute Profitabilität

Die BIL weist für das erste Halbjahr 2016 ein operatives Ergebnis vor Steuern von 60 Mio. EUR aus, das gegenüber dem gleichen Zeitraum 2015, in dem es 66 Mio. EUR betrug, rückläufig ist. Dieser Rückgang ist im Wesentlichen auf die Belastung zurückzuführen, die 2016 aufgrund des gemeinsamen Systems der Einlagensicherung (Deposit Guarantee Scheme, DGS) und des Beitrags zum luxemburgischen und europäischen Abwicklungsfonds höher war als 2015. Unter vergleichbaren Gegebenheiten (ohne Berücksichtigung des DGS und der Abwicklungsfonds) und unter Einbeziehung von sechs Monaten KBL (Switzerland) im Jahr 20151 wäre das operative Ergebnis vor Steuern um 7,1 % gestiegen.

Das Nettoergebnis für das erste Halbjahr 2016 beträgt 45 Mio. EUR gegenüber 108 Mio. EUR im gleichen Zeitraum 2015. Dieses rückläufige Ergebnis ist im Wesentlichen auf die außerordentlichen Einkünfte zurückzuführen, die 2015 erzielt wurden, insbesondere mit dem Verkauf von Luxempart (67 Mio. EUR) und dem höheren Beitrag zum DGS und zu den Abwicklungsfonds.

Die solide Finanzsituation der Bank schlägt sich auch in den Bewertungen der Ratingagenturen nieder. Im Laufe des 2. Halbjahrs 2015 haben Moody’s und Standard & Poor’s ihr Rating auf A3/positiv/P-2 bzw. A-/stabil/A-2 angehoben. Im April 2016 bestätigte Fitch das Rating BBB+/stabil/F2. Die Ergebnisse der jüngsten Stresstests der Banken, die zur „ECB Supervisory Review and Evaluation Process (SREP) Stress Tests“ Gruppe gehören, bestätigen, dass die Zahlungsfähigkeit der BIL auch bei einem Szenario gewährleistet ist, das von schwierigsten Wirtschafts- oder Marktbedingungen ausgeht.

Diese guten Ergebnisse belegen einmal mehr, dass die BIL, dank der Unterstützung ihrer Aktionäre, eine solide finanzielle Basis hat und dass die auf Entwicklung ausgerichtete Strategie, die von den Mitarbeitern verinnerlicht wurde, erfolgreich ist. Unsere Geschäftstätigkeit nimmt zu und dank innovativer und geeigneter Lösungen für unsere Kunden in Luxemburg und der ganzen Welt gewinnen wir Marktanteile“, erklärt Hugues Delcourt, Vorstandsvorsitzender der BIL.

1Diese Einbeziehung erfolgt, um das 1. Halbjahr 2016 mit dem 1. Halbjahr 2015 vergleichen zu können, da KBL (Switzerland) im November 2015 mit der BIL (Suisse) fusionierte.