Groupe BILhttps://www.bil.com/de/Lists/BILInternetCampaign/DispForm.aspx?ID=7Groupe BIL<div class="section-banner-item-inner" data-serialswipe-fx="zoomin"> <h4 class="section-banner-title">Willkommen</h4> <p>Seit 1856 arbeitet die BIL im Dienste von Privat- und Geschäftskunden. Als systemrelevante Bank gehört sie zu den Hauptakteuren der luxemburgischen Wirtschaft.</p> </div>

 

 

Jahresergebnis der BIL 2020: Investment in die Zukunfthttps://www.bil.com/de/bil-gruppe/pressroom/news/Seiten/Jahresergebnis-der-BIL-2020-Investment-in-die-Zukunft.aspxJahresergebnis der BIL 2020: Investment in die Zukunft<ul class="list-check"> <li>Nettoergebnis nach Steuern: EUR 101 Mio., -10 % (2019: EUR 112 Mio.)</li> <li>Verwaltetes Vermögen: EUR 43,7 Mrd., (2019: EUR 43,5 Mrd.)</li> <li>Bilanzsumme: EUR 30,6 Mrd., +8,9 % (2019: EUR 28,1 Mrd.)</li> <li>Kundeneinlagen: EUR 19,8 Mrd., +4,1 % (2019: EUR 19 Mrd.)</li> <li>Kredite an Kunden: EUR 15,4 Mrd., +4,8 % (2019: EUR 14,7 Mrd.)</li> <li>Eigenkapitalquote (Common Equity Tier 1): 13,44 % (2019: 12,47 %)</li> </ul> <b><p>Anlegen für die Zukunft</b></p> <p>2020 war ein außergewöhnliches Jahr. Die Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern hatte für die Bank zu jeder Zeit – während der Gesundheitskrise und darüber hinaus – oberste Priorität. Aufgrund von Kontaktbeschränkungen appellierte die BIL an ihre Kunden, die Dienste der Bank nach Möglichkeit über digitale Kanäle zu nutzen. Sie bot neue Arbeitsmodelle an und ermöglichte den meisten Mitarbeitern die Arbeit im Homeoffice. In den Geschäftsstellen führte sie Beratungstermine mit angemessenem Hygieneschutz durch.</p> <p>Die Corona-Pandemie hat eine schwerwiegende globale Wirtschaftskrise ausgelöst. In diesen für Kunden beispiellos herausfordernden Zeiten gewährte die BIL Privatpersonen und Unternehmen weiterhin ihre Unterstützung bei der Bewältigung sozialer und wirtschaftlicher Folgen der Coronakrise. Die Mitarbeiter der BIL standen den Kunden bei der Umsetzung persönlicher wie geschäftlicher Projekte stets zur Seite. Viele Großunternehmen und Einzelbetriebe mussten ihre Geschäftstätigkeit aussetzen oder umstellen. Die Bank unterstützte sie nach Kräften dabei, sich über Wasser zu halten, sodass sie ihre geschäftlichen Aktivitäten nach Öffnung der Wirtschaft wieder aufnehmen können. Gemeinsam mit der luxemburgischen Regierung erarbeitete die BIL Lösungen zur Unterstützung der Wirtschaft, etwa in Form von Stundungen von Krediten oder durch staatliche Garantien abgesicherten Krediten. Im Jahr 2020 wurden mehr als 2.800 Kredite gestundet. Der Großteil der Kunden, die diesen Service in Anspruch nahmen, hat ihre regulären Tilgungszahlungen bereits wieder fortgesetzt. Die Bank passte ihren Betrieb schnell an die außergewöhnlichen Umstände an, ohne von den in ihrem fünfjährigen Strategieplan definierten Zielen abzuweichen. Die BIL ist bestrebt, ihre Position als innovativer und zuverlässiger Berater zu stärken und gleichzeitig ihr Angebot in der internationalen Vermögensverwaltung und im Firmenkundengeschäft auszubauen.</p> <b><p>Zufriedenstellende wirtschaftliche Leistung trotz des schwierigen Marktumfelds</b></p> <p>Im Jahr 2020 beliefen sich die Umsatzerlöse auf insgesamt 555 Mio. Euro – ein Minus von 9 Mio. Euro (-2 %) gegenüber 2019 (563 Mio. Euro). Im Vergleich zu 2019 nahm der Anteil der geschäftlichen Aktivitäten an den operativen Kernerträgen um 3 Mio. Euro (+0,6 %) zu. Während des gesamten Jahres 2020 wurden die geschäftlichen Aktivitäten durch die Coronakrise erheblich beeinträchtigt. Die Lockdowns, die Reisebeschränkungen und Ausgangssperren belasteten die Geschäftsentwicklung – insbesondere im Bereich Vermögensverwaltung – und den Zahlungsverkehr (Überweisungen und Courtage) in allen Geschäftsbereichen.</p> <p>Die Kundenausleihungen stiegen um 4,8 % auf 15,4 Mrd. Euro, hauptsächlich aufgrund von Hypothekenkrediten, die um 15,2 % zunahmen. Dies verdeutlicht die anhaltende Unterstützung der lokalen Wirtschaft durch die BIL während der Pandemie. Die Kundeneinlagen stiegen von 19 Mrd. Euro am Jahresende 2019 auf 19,8 Mrd. Euro (+4,1 %). Grund dafür waren die gewachsenen Girokontoguthaben, da die pandemiebedingten Beschränkungen 2020 zu sinkenden Kundenausgaben und -investitionen führten.</p> Alle Marktteilnehmer, Unternehmen und Banken waren vom wirtschaftlichen Abschwung betroffen. Die Risikokosten im Kerngeschäft stiegen von 27 Mio. Euro im Jahr 2019 auf 63 Mio. Euro im Jahr 2020. Dieser Anstieg ist größtenteils auf die Folgen der Gesundheitskrise und das dadurch erheblich beeinträchtigte Nettoergebnis 2020 zurückzuführen.</p> <p>Die Bank verzeichnete ein Nettoergebnis von 101 Mio. Euro. Vergleicht man dieses Ergebnis mit dem von Dezember 2019, so zeugt es im Lichte der anhaltenden Coronakrise und des unsicheren wirtschaftlichen Umfelds von einer bemerkenswerten Widerstandsfähigkeit der Bank.</p> <p>Auf der Jahreshauptversammlung am 29. April 2021 beschlossen die Aktionäre, den Reingewinn aus 2020 in die einbehaltenen Gewinne einzustellen, um die Geschäfts-entwicklung der Bank zu unterstützen und in die Zukunft zu investieren.</p> <b><p>2021: Umstrukturierung für nachhaltiges Wachstum</b></p> <p>2020 war ein Jahr unerwarteter Herausforderungen und Konjunkturschwäche. Die aus der Krise gewonnenen Erfahrungen wie die Agilität im Betrieb, bessere Zusammenarbeit und die an Mitarbeiter und Kunden gewährte Unterstützung sind unschätzbare Werte für die Zukunft. Diese Entwicklung wird sich im Jahr 2021 voraussichtlich fortsetzen, da die Impfkampagnen weltweit in unterschiedlichem Tempo voranschreiten. Die konjunkturelle Lage verbessert sich allmählich, und die BIL wird die Wirtschaft weiterhin unterstützen. „Die Luxemburger Wirtschaft liegt uns am Herzen und ich bin stolz darauf, dass wir zu ihrer Entwicklung beitragen konnten. Ich bin überzeugt, dass unsere Kunden und Mitarbeiter von den Investitionen, die wir in schwierigen Zeiten geleistet haben, profitieren werden“, so Marcel Leyers, CEO der Banque Internationale à Luxembourg.</p> <p>Mit der vollen Unterstützung des Mehrheitsaktionärs Legend Holdings sowie des Großherzogtums Luxemburg wird die Bank die Umsetzung ihres fünfjährigen Strategieplans „Create Together 2025“ fortsetzen. Zu den wichtigsten Prioritäten zählen nach wie vor der Ausbau der Marktpräsenz im In- und Ausland, die Förderung und Unterstützung von Innovationen sowie die Schaffung von Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum.</p> <a class="box-visual js-serialbox" href="/PublishingImages/site-groupebil/news/results_infographics_DE.png"> <img src="/PublishingImages/site-groupebil/news/results_infographics_DE.png" width="600"> </a>29.04.2021 11:00:00
BIL vereinbart Partnerschaft mit CANDRIAM zur Entwicklung ihrer ESG-Dienstleistungenhttps://www.bil.com/de/bil-gruppe/pressroom/news/Seiten/BIL-vereinbart-Partnerschaft-mit-CANDRIAM-zur-Entwicklung-ihrer-ESG-Dienstleistungen.aspxBIL vereinbart Partnerschaft mit CANDRIAM zur Entwicklung ihrer ESG-Dienstleistungen<p>Der erhebliche Investitionsbedarf zu Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens bis 2030 kann von der öffentlichen Hand alleine nicht gedeckt werden. Finanzdienstleistungen spielen eine maßgebliche Rolle dabei, private Kapitalgeber zu ESG-gebundenen Investitionen zu veranlassen. Diese sind nicht allein auf Gewinn fokussiert, sondern auch auf Umwelt- und der Sozialkriterien. Neben reinen Finanzdaten müssen Vermögensverwaltungsgesellschaften und Finanzberater auch ESG-Faktoren bei ihren Analysen berücksichtigen und ihren Kunden klar und deutlich darlegen. - Große Herausforderungen, weil ein Vielfaches an Daten anfällt und es an einheitlichen Richtlinien und Normen mangelt.</p> <p>Um ihr Angebot an nachhaltigen Finanzprodukten weiterzuentwickeln, hat die BIL eine Partnerschaft mit CANDRIAM geschlossen, einem führenden Unternehmen auf diesem Gebiet. Diese Partnerschaft beinhaltet den Zugang zum ESG-Know-How von CANDRIAM und damit zu firmeneigenen Daten, Schulungen und Beratung. Die BIL ist daher gut aufgestellt, eine höhere Transparenz und Messbarkeit der ESG-Faktoren ihrer Anlagenauswahl für ihre Kunden einfließen zu lassen.</p> <p>Alessandra Simonelli, Head of Sustainable Development der BIL, meint hierzu: „<i>Wir sind davon überzeugt, dass die Banken beim Kampf gegen die Klimaerwärmung eine maßgebliche Rolle spielen müssen. Unser Beitrag besteht darin, unseren Kunden klare Angaben zur Nachhaltigkeit unserer Anlagen mitteilen und unser ESG-Angebot weiterentwickeln. Aus diesem Grund hielten wir es auch für unbedingt notwendig, uns mit einem Partner wie CANDRIAM zusammenzuschließen, dessen Kerngeschäft auf einer Kombination aus Fundamentalanalysen und der Auswertung von ESG-Daten beruht.</i>“</p> <p>David Czupryna, Head of ESG Development bei CANDRIAM, merkt ergänzend dazu an: „<i>Die Banken müssen eine maßgebliche Rolle beim Wandel zu einer nachhaltigen Welt übernehmen, weil sie die privaten und unternehmerischen Projekte von morgen finanzieren. CANDRIAM ist stolz die BIL auf ihrem Weg als verantwortungsvolle Bank, zu begleiten und bei der Verwirklichung ihrer langfristigen Vision zu unterstützen.</i>“</p> <p>CANDRIAM gehört zu den ersten Unterzeichnern der Prinzipien für verantwortliches Investieren (Principles for Responsible Investment) der UNO. Bei seinem Bewertungsverfahren stützt sich CANDRIAM auf sein spezielles ESG-Research-Team, das die ESG-Performance der Unternehmen in absoluten Zahlen wie auch im Verhältnis zu vergleichbaren Unternehmen in jeder Branche untersucht.</p> 04.03.2021 11:00:00
Anlageperspektiven der BIL für das Jahr 2021https://www.bil.com/de/bil-gruppe/pressroom/news/Seiten/Anlageperspektiven-der-BIL-fuer-das-Jahr-2021.aspxAnlageperspektiven der BIL für das Jahr 2021<p><b>Eine ungleichmäßige Erholung</b></p> <p>„Die Weltwirtschaft stürzte im vergangenen Jahr in eine der schlimmsten Rezessionen, die allerdings durch die von den Regierungen verhängten Lockdowns verursacht wurde, und nicht von wirtschaftlichen Ungleichgewichten“, so Fredrik Skoglund, Chief Investment Officer bei der BIL. „Wir gehen für 2021 von einer Konjunkturerholung aus, deren Verlauf an das Nike-Logo erinnert, d. h. von einer allmählichen Normalisierung nach dem abrupten Rückgang der Wirtschaftstätigkeit im Vorjahr.“</p> <a class="box-visual js-serialbox image-news" href="/PublishingImages/site-groupebil/news/graph-de.jpg"> <img src="/PublishingImages/site-groupebil/news/graph-fr.jpg"> </a> <p>Beflügelt durch haushalts- und geldpolitische Unterstützung haben sich die meisten Finanzmärkte auf der ganzen Welt trotz der anhaltenden Wirtschaftskrise weitgehend wieder erholt. Die Experten der BIL erwarten eine von Land zu Land unterschiedliche Erholung. Deren Tempo richtet sich nach dem Erfolg der staatlichen Eindämmungsmaßnahmen und der Impfkampagnen, und sie ist von dauerhafter politischer Unterstützung abhängig. Auf Unternehmensebene werden sich wahrscheinlich zwei separat laufende Wege ergeben: Unternehmen, die fest in der Digitalisierung Fuß gefasst haben, werden von der Pandemie profitieren, während Unternehmen, deren Geschäftsmodell auf den Kopf gestellt wurde, nicht in der Lage sein werden, mit voller Kapazität zu arbeiten, solange Kontaktbeschränkungen an der Tagesordnung sind.</p> <p>Angesichts der rekordhohen Schulden der öffentlichen Hand könnten Politiker vielleicht versuchen, Inflation heraufzubeschwören, um die Last auszugleichen. Für die Zentralbanken ist und bleibt das ein Balanceakt: Die Inflation soll steigen, allerdings auch nicht zu hoch, denn sie wissen, wie schmerzlich es werden kann, sie dann wieder zu senken. „Die Geldpolitik dürfte 2021 weiter locker bleiben, da die großen Zentralbanken ihre Möglichkeiten scheinbar noch nicht ausgeschöpft haben“, erläutert Fredrik Skoglund. „Wir gehen davon aus, dass 2021 ein konstruktives Jahr sein wird, ein Jahr des Wiederaufbaus und der Problemlösung vor dem Hintergrund anhaltender politischer Unterstützung und Fortschritten bei der Impfung.“</p> <p><b>Diversifizierung und langfristige Orientierung</b></p> <p>Die Aktienmärkte sind gut aufgestellt, um von einem solchen Umfeld zu profitieren, und die BIL geht von einem leichten Aufwärtstrend aus, wenngleich ein Großteil hiervon bereits eingepreist ist. Überlegungen zum Anlagestil werden von Bedeutung sein, und Anleger müssen sich auf ein eventuelles Aufholen von Value-Titeln im späteren Jahresverlauf einstellen. Auf Sektorebene ist ein nuancierter Ansatz gefordert. Die neue, von der Pandemie eingeführte digitalisierte Realität bedeutet, dass in einzelnen Sektoren einige Unternehmen untergehen und andere durchschwimmen werden. Selektivität, um sich der Robustheit einzelner Geschäftsmodelle zu vergewissern, war noch nie so wichtig.</p> <p>Bei Festzinsanlagen sind Anleger auf der Jagd nach Rendite, was wahrscheinlich auch 2021 anhalten wird, wobei die Zentralbanken nahezu mit Gewissheit die Zinsen längerfristig niedrig halten dürften. Aus Sicht der Experten der BIL sollten Anleger sich der vorhandenen Risiken bewusst sein. Sie sollten sich von einem leichten Anziehen der Inflation nicht überrumpeln lassen, da die Zentralbanken dies eindeutig herbeisehnen.</p> <p>„Selbst nachdem das Coronavirus überwunden sein wird, wird uns sein Vermächtnis erhalten bleiben. Unsere Lebensweise hat sich irreversibel geändert. Durch die Pandemie beschleunigte Entwicklungen wie die Digitalisierung werden wahrscheinlich nicht wieder umschlagen. Dementsprechend muss die Feinabstimmung von Portfolios erfolgen“, so Fredrik Skoglund. So destabilisierend die Pandemie auch gewesen sein mag, war sie womöglich nur ein Kinderspiel im Vergleich zu der nächsten Herausforderung, die auf uns zukommt: der Klimawandel. Es braucht jetzt aufeinander abgestimmte, gemeinsame weltweite Maßnahmen. Dieses Unterfangen wird ressourcenaufwendig sein, und jeder Sektor wird eine Rolle zu spielen haben – insbesondere der Finanzsektor.</p> <p>Die neue Normalität, Anlageperspektiven der BIL für das Jahr 2021 steht auf dem <a href="https://www.bilinvestmentinsights.com/anlageperspektiven-der-bil/" target="_blank">Blog BIL Investment</a> Insights zur Verfügung (auch in französisch, niederländisch und englisch erhältlich).</p>19.01.2021 15:00:00

 

 

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